Gehalt & Arbeit
Netto-Brutto-Rechner
Welches Brutto brauche ich für mein Wunschnetto?
Beispiel: Nötiges Brutto pro Monat
4.747,17 €
pro Jahr: 56.966 €
So wird gerechnet
Brutto = Nullstelle von f(B) = Netto(B) − Wunschnetto (numerisch per Bisektion, auf den Cent gerundet)
Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer-Bemessungsgrundlage werden exakt nach dem amtlichen Programmablaufplan (PAP) 2026 des Bundesfinanzministeriums berechnet – dieselbe Logik wie in jeder Lohnabrechnungssoftware. Sozialabgaben: Arbeitnehmeranteile bis zur jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze.
Rechtsgrundlagen & Quellen
- § 39b EStG Einbehaltung der Lohnsteuer
- PAP 2026 Programmablaufplan Lohnsteuer 2026 (BMF / ITZBund)
- § 32a EStG Einkommensteuertarif
- § 3, § 4 SolZG Solidaritätszuschlag, Freigrenze
- § 158 SGB VI Beitragssatz Rentenversicherung 18,6 %
- § 341 SGB III Beitragssatz Arbeitslosenversicherung 2,6 %
- § 241, § 242 SGB V Allgemeiner Beitragssatz 14,6 %, Zusatzbeitrag
- § 55 SGB XI Beitragssatz Pflegeversicherung, Kinderlosenzuschlag, Abschläge
- § 20 Abs. 2a SGB IV Übergangsbereich (Midijob)
- § 257 SGB V Beitragszuschuss für privat Krankenversicherte
- § 61 SGB XI Beitragszuschuss zur privaten Pflegeversicherung
Rechtsstand 2026 · ohne Gewähr
Ratgeber: Netto-Brutto-Rechner
Vom Wunschnetto zum nötigen Brutto
Für Gehaltsverhandlungen zählt oft, was am Ende auf dem Konto landet. Der Rechner sucht das Bruttogehalt, das nach Lohnsteuer (amtlicher PAP 2026) und Sozialabgaben genau das gewünschte Netto ergibt. Weil Steuern progressiv steigen, wächst das nötige Brutto überproportional mit dem Netto.
Häufige Fragen
Warum kostet jeder zusätzliche Netto-Euro mehr als einen Brutto-Euro?
Auf jeden zusätzlichen Brutto-Euro fallen Sozialabgaben und der persönliche Grenzsteuersatz an. Deshalb sind für 100 € mehr netto je nach Einkommen oft 170 bis 200 € mehr brutto nötig.